E*SPACE WORKSHOPS

2012 entwickelten Menschen in der Gruppe e*space (eine Untergruppe von e*vibes) Workshops, um eine Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt, Diskriminierung und unseren Handlungsmöglichkeiten darin anzustoßen. Es ging darum, nicht mehr nur „auf den nächsten Übergriff“ zu reagieren, sondern die offensichtlich notwendigen Reflexions- und Veränderungsprozesse schon vorher anzustoßen.

Da sich e*space Stück für Stück auflöste und in anderen Strukturen aufging, übernahm 2025 NeMo die Konzepte. Grundlegend überarbeitet von Menschen, die auch damals dabei waren, und erweitert um neue Themen, Methoden und Inhalte, können wir die Workshops wieder anbieten. 

Wir sind der Überzeugung, dass eine Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, Sexismus und Gewalt weiterhin notwendig ist. Ein emanzipatorischer Umgang abseits von Straflogik, Ausschluss und staatlicher Repression, ist möglich!

E*SPACE WORKSHOPS

2012 entwickelten Menschen in der Gruppe e*space (eine Untergruppe von e*vibes) Workshops, um eine Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt, Diskriminierung und unseren Handlungs­möglichkeiten darin anzustoßen. Es ging darum, nicht mehr nur „auf den nächsten Übergriff“ zu reagieren, sondern die offensichtlich notwendigen Reflexions- und Veränderungs­prozesse schon vorher anzustoßen.

Da sich e*space Stück für Stück auflöste und in anderen Strukturen aufging, übernahm 2025 NeMo die Konzepte. Grundlegend überarbeitet von Menschen, die auch damals dabei waren, und erweitert um neue Themen, Methoden und Inhalte, können wir die Workshops wieder anbieten.

Wir sind der Überzeugung, dass eine Auseinander­setzung mit patriarchalen Strukturen, Sexismus und Gewalt weiterhin notwendig ist. Ein emanzipatorischer Umgang abseits von Straflogik, Ausschluss und staatlicher Repression, ist möglich!

Emanzipatorische Umgänge mit Gewalt in (queeren) Beziehungen

Was kann ich tun wenn ich queerfeindliche Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter, queerfeindlicher und partner:innenschaftlicher Gewalt besprechen.

Dauer: Mindestens 6 Stunden. Auch als Tages- oder Wochenendworkshop möglich.

Bei eurer Partyreihe kommt es immer wieder zu Übergriffen und ihr wisst nicht wie ihr damit umgehen könnt? In eurer Gruppe gibt es fast nur Männer* und/oder die wenigen Frauen* bringen sich wenig ein? Ihr fragt euch, wie ihr bei eurem Sommercamp auf Diskriminierung aufmerksam machen könnt?

Schon wieder eine den Freund_innenkreis spaltende Diskussion über Definitionsmacht? Wenn ihr bei solchen Fragen gerade nicht weiterkommt oder euch weitere Anregungen fehlen, bieten wir euch diesen Workshop an:

Herrschaftsverhältnisse strukturieren unser Denken und Handeln. Deren Analyse und Kritik auf gesamtgesellschaftlicher Ebene ist unabdingbar. In konkreten Situationen stellen wir uns vor diesem Hintergrund die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und -alternativen. Umgegangen wird mit Diskriminierung und Gewalt sowieso immer, nur meist ignorant oder planlos und damit oft Bestehendes verstärkend. Aber auch ein bewusstes “es ganz anders machen wollen” kann nach hinten losgehen.

Wir sind keine Antidiskriminierungs-Organisation, deren Blick bei der juristischen Gleichstellung der Menschen endet oder für die die Existenz von Polizei und bürgerlicher Rechtsprechung einfach für alle Zeiten vorausgesetzt ist. Aber wo sind die Alternativen?

Wir wollen nach emanzipatorischen Ansätzen suchen, also in Richtung der Befreiung der Individuen. Uns geht es um das richtige Leben im Falschen – also das Unmögliche, das so oft zur bloßen Elendsverwaltung der kapitalistischen Zustände verkommt. Ein Unterfangen, in dem man sich nun mal in Widersprüchen verheddert.

Wir betrachten uns als Multiplikator:innen, die ihre bisherigen Überlegungen weitergeben, sie mit euch verwerfen, weiterdenken, Strategien und Konzepte entwickeln sowie politische Kontroversen anstacheln wollen. Wir haben nicht ‘die Lösung’. Wir diskutieren MIT euch, nicht FÜR euch. Wir verteilen keine Antisexismus-Zertifikate.

In diesem Workshop sind wir nicht in der Rolle der Unterstützungs-, oder Awarenessgruppe, keine Mediator:innen oder Konfliktmanager:innen. 

Inhaltlich umfasst der Workshop Folgendes:

  • Diskriminierung, (sexualisierte) Gewalt, Konsens, Trauma etc. (Schlüsselbegriffe und was wir darunter verstehen.)

  • Strategien zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt? (Gibt es progressive Alternativen zum Strafrecht?)

  • Awareness/Definitionsmacht/Community Accountabilty (Was ist das und was soll es?)

  • Wo stehen wir als Gruppe? Was sind unsere Interessen und Kapazitäten?

  • Wie arbeiten wir in der Praxis? (Vertiefungen mit praktischen Übungen)

Dieser Workshop ist das Original, und bildet das Herzstück unserer Arbeit zu dem Thema. Über Theorie, Praxis, Begriffsarbeit und konkrete Beispiele werden eigene Vorgehensweisen entwickelt.

Der Workshop richtet sich an feste Gruppen und ist für ein ganzes Wochenende (2,5 Tage) konzipiert. 

Neben dem Workshop über ein ganzes Wochenende bieten wir auch eine Kurzversion über 4 – 5 Stunden an.

Was verstehen wir eigentlich unter sexualisierter Gewalt? Was sind Warnzeichen und Vorstufen davon und wie unterschiedlich können Reaktionen und Umgänge damit aussehen? Was kann ich tun wenn ich sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter Gewalt besprechen.

Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit und Begriffsarbeit zu Diskriminierung und Gewalt

  • Was ist Community Accountability?

  • Erarbeiten von Handlungsstrategien

Emanzipatorische Umgänge mit Gewalt in (queeren) Beziehungen

Was kann ich tun wenn ich queerfeindliche Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter, queerfeindlicher und partner:innenschaftlicher Gewalt besprechen.

Dauer: Mindestens 6 Stunden. Auch als Tages- oder Wochenendworkshop möglich.

Bei eurer Partyreihe kommt es immer wieder zu Übergriffen und ihr wisst nicht wie ihr damit umgehen könnt? In eurer Gruppe gibt es fast nur Männer* und/oder die wenigen Frauen* bringen sich wenig ein? Ihr fragt euch, wie ihr bei eurem Sommercamp auf Diskriminierung aufmerksam machen könnt?

Schon wieder eine den Freund_innenkreis spaltende Diskussion über Definitionsmacht? Wenn ihr bei solchen Fragen gerade nicht weiterkommt oder euch weitere Anregungen fehlen, bieten wir euch diesen Workshop an:

Herrschaftsverhältnisse strukturieren unser Denken und Handeln. Deren Analyse und Kritik auf gesamtgesellschaftlicher Ebene ist unabdingbar. In konkreten Situationen stellen wir uns vor diesem Hintergrund die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und -alternativen. Umgegangen wird mit Diskriminierung und Gewalt sowieso immer, nur meist ignorant oder planlos und damit oft Bestehendes verstärkend. Aber auch ein bewusstes “es ganz anders machen wollen” kann nach hinten losgehen.

Wir sind keine Antidiskriminierungs-Organisation, deren Blick bei der juristischen Gleichstellung der Menschen endet oder für die die Existenz von Polizei und bürgerlicher Rechtsprechung einfach für alle Zeiten vorausgesetzt ist. Aber wo sind die Alternativen?

Wir wollen nach emanzipatorischen Ansätzen suchen, also in Richtung der Befreiung der Individuen. Uns geht es um das richtige Leben im Falschen – also das Unmögliche, das so oft zur bloßen Elendsverwaltung der kapitalistischen Zustände verkommt. Ein Unterfangen, in dem man sich nun mal in Widersprüchen verheddert.

Wir betrachten uns als Multiplikator:innen, die ihre bisherigen Überlegungen weitergeben, sie mit euch verwerfen, weiterdenken, Strategien und Konzepte entwickeln sowie politische Kontroversen anstacheln wollen. Wir haben nicht ‘die Lösung’. Wir diskutieren MIT euch, nicht FÜR euch. Wir verteilen keine Antisexismus-Zertifikate.

In diesem Workshop sind wir nicht in der Rolle der Unterstützungs-, oder Awarenessgruppe, keine Mediator:innen oder Konfliktmanager:innen. 

Inhaltlich umfasst der Workshop Folgendes:

  • Diskriminierung, (sexualisierte) Gewalt, Konsens, Trauma etc. (Schlüsselbegriffe und was wir darunter verstehen.)

  • Strategien zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt (Gibt es progressive Alternativen zum Strafrecht?)

  • Awareness / Definitionsmacht / Community Accountability (Was ist das und was soll es?)

  • Wo stehen wir als Gruppe? Was sind unsere Interessen und Kapazitäten?

  • Wie arbeiten wir in der Praxis? (Vertiefungen mit praktischen Übungen)

Dieser Workshop ist das Original, und bildet das Herzstück unserer Arbeit zu dem Thema. Über Theorie, Praxis, Begriffsarbeit und konkrete Beispiele werden eigene Vorgehensweisen entwickelt.

Der Workshop richtet sich an feste Gruppen und ist für ein ganzes Wochenende (2,5 Tage) konzipiert. 

Neben dem Workshop über ein ganzes Wochenende bieten wir auch eine Kurzversion über 4 – 5 Stunden an.

Was verstehen wir eigentlich unter sexualisierter Gewalt? Was sind Warnzeichen und Vorstufen davon und wie unterschiedlich können Reaktionen und Umgänge damit aussehen? Was kann ich tun wenn ich sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter Gewalt besprechen.

Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit und Begriffsarbeit zu Diskriminierung und Gewalt

  • Was ist Community Accountability?

  • Erarbeiten von Handlungsstrategien

Emanzipatorische Umgänge mit Gewalt in (queeren) Beziehungen

Was kann ich tun wenn ich queerfeindliche Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter, queerfeindlicher und partner:innenschaftlicher Gewalt besprechen.

Dauer: Mindestens 6 Stunden. Auch als Tages- oder Wochenendworkshop möglich.

Bei eurer Partyreihe kommt es immer wieder zu Übergriffen und ihr wisst nicht wie ihr damit umgehen könnt? In eurer Gruppe gibt es fast nur Männer* und/oder die wenigen Frauen* bringen sich wenig ein? Ihr fragt euch, wie ihr bei eurem Sommercamp auf Diskriminierung aufmerksam machen könnt?

Schon wieder eine den Freund_innenkreis spaltende Diskussion über Definitionsmacht? Wenn ihr bei solchen Fragen gerade nicht weiterkommt oder euch weitere Anregungen fehlen, bieten wir euch diesen Workshop an:

Herrschaftsverhältnisse strukturieren unser Denken und Handeln. Deren Analyse und Kritik auf gesamtgesellschaftlicher Ebene ist unabdingbar. In konkreten Situationen stellen wir uns vor diesem Hintergrund die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und -alternativen. Umgegangen wird mit Diskriminierung und Gewalt sowieso immer, nur meist ignorant oder planlos und damit oft Bestehendes verstärkend. Aber auch ein bewusstes “es ganz anders machen wollen” kann nach hinten losgehen.

Wir sind keine Antidiskriminierungs-Organisation, deren Blick bei der juristischen Gleichstellung der Menschen endet oder für die die Existenz von Polizei und bürgerlicher Rechtsprechung einfach für alle Zeiten vorausgesetzt ist. Aber wo sind die Alternativen?

Wir wollen nach emanzipatorischen Ansätzen suchen, also in Richtung der Befreiung der Individuen. Uns geht es um das richtige Leben im Falschen – also das Unmögliche, das so oft zur bloßen Elendsverwaltung der kapitalistischen Zustände verkommt. Ein Unterfangen, in dem man sich nun mal in Widersprüchen verheddert.

Wir betrachten uns als Multiplikator:innen, die ihre bisherigen Überlegungen weitergeben, sie mit euch verwerfen, weiterdenken, Strategien und Konzepte entwickeln sowie politische Kontroversen anstacheln wollen. Wir haben nicht ‘die Lösung’. Wir diskutieren MIT euch, nicht FÜR euch. Wir verteilen keine Antisexismus-Zertifikate.

In diesem Workshop sind wir nicht in der Rolle der Unterstützungs-, oder Awarenessgruppe, keine Mediator:innen oder Konfliktmanager:innen. 

Inhaltlich umfasst der Workshop Folgendes:

  • Diskriminierung, (sexualisierte) Gewalt, Konsens, Trauma etc. (Schlüsselbegriffe und was wir darunter verstehen.)

  • Strategien zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt (Gibt es progressive Alternativen zum Strafrecht?)

  • Awareness / Definitionsmacht / Community Accountability (Was ist das und was soll es?)

  • Wo stehen wir als Gruppe? Was sind unsere Interessen und Kapazitäten?

  • Wie arbeiten wir in der Praxis? (Vertiefungen mit praktischen Übungen)

Dieser Workshop ist das Original, und bildet das Herzstück unserer Arbeit zu dem Thema. Über Theorie, Praxis, Begriffsarbeit und konkrete Beispiele werden eigene Vorgehensweisen entwickelt.

Der Workshop richtet sich an feste Gruppen und ist für ein ganzes Wochenende (2,5 Tage) konzipiert. 

Neben dem Workshop über ein ganzes Wochenende bieten wir auch eine Kurzversion über 4 – 5 Stunden an.

Was verstehen wir eigentlich unter sexualisierter Gewalt? Was sind Warnzeichen und Vorstufen davon und wie unterschiedlich können Reaktionen und Umgänge damit aussehen? Was kann ich tun wenn ich sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter Gewalt besprechen.

Inhalte:

  • Auseinandersetzung mit und Begriffsarbeit zu Diskriminierung und Gewalt

  • Was ist Community Accountability?

  • Erarbeiten von Handlungsstrategien

Emanzipato-rische Umgänge mit Gewalt in (queeren) Beziehungen

Was kann ich tun wenn ich queerfeindliche Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter, queerfeindlicher und partner:innenschaftlicher Gewalt besprechen.

Dauer: Mindestens 6 Stunden. Auch als Tages- oder Wochenendworkshop möglich.

Bei eurer Partyreihe kommt es immer wieder zu Übergriffen und ihr wisst nicht wie ihr damit umgehen könnt? In eurer Gruppe gibt es fast nur Männer* und/oder die wenigen Frauen* bringen sich wenig ein? Ihr fragt euch, wie ihr bei eurem Sommercamp auf Diskriminierung aufmerksam machen könnt?

Schon wieder eine den Freund_innenkreis spaltende Diskussion über Definitionsmacht? Wenn ihr bei solchen Fragen gerade nicht weiterkommt oder euch weitere Anregungen fehlen, bieten wir euch diesen Workshop an:

Herrschaftsverhältnisse strukturieren unser Denken und Handeln. Deren Analyse und Kritik auf gesamtgesellschaftlicher Ebene ist unabdingbar. In konkreten Situationen stellen wir uns vor diesem Hintergrund die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und -alternativen. Umgegangen wird mit Diskriminierung und Gewalt sowieso immer, nur meist ignorant oder planlos und damit oft Bestehendes verstärkend. Aber auch ein bewusstes “es ganz anders machen wollen” kann nach hinten losgehen.

Wir sind keine Antidiskriminierungs-Organisation, deren Blick bei der juristischen Gleichstellung der Menschen endet oder für die die Existenz von Polizei und bürgerlicher Rechtsprechung einfach für alle Zeiten vorausgesetzt ist. Aber wo sind die Alternativen?

Wir wollen nach emanzipatorischen Ansätzen suchen, also in Richtung der Befreiung der Individuen. Uns geht es um das richtige Leben im Falschen – also das Unmögliche, das so oft zur bloßen Elendsverwaltung der kapitalistischen Zustände verkommt. Ein Unterfangen, in dem man sich nun mal in Widersprüchen verheddert.

Wir betrachten uns als Multiplikator:innen, die ihre bisherigen Überlegungen weitergeben, sie mit euch verwerfen, weiterdenken, Strategien und Konzepte entwickeln sowie politische Kontroversen anstacheln wollen. Wir haben nicht ‘die Lösung’. Wir diskutieren MIT euch, nicht FÜR euch. Wir verteilen keine Antisexismus-Zertifikate.

In diesem Workshop sind wir nicht in der Rolle der Unterstützungs-, oder Awarenessgruppe, keine Mediator:innen oder Konfliktmanager:innen. 

Inhaltlich umfasst der Workshop Folgendes:

  • Diskriminierung, (sexualisierte) Gewalt, Konsens, Trauma etc. (Schlüsselbegriffe und was wir darunter verstehen.)

  • Strategien zum Umgang mit Diskriminierung und Gewalt (Gibt es progressive Alternativen zum Strafrecht?)

  • Awareness / Definitionsmacht / Community Accountability (Was ist das und was soll es?)

  • Wo stehen wir als Gruppe? Was sind unsere Interessen und Kapazitäten?

  • Wie arbeiten wir in der Praxis? (Vertiefungen mit praktischen Übungen)

Dieser Workshop ist das Original, und bildet das Herzstück unserer Arbeit zu dem Thema. Über Theorie, Praxis, Begriffsarbeit und konkrete Beispiele werden eigene Vorgehensweisen entwickelt.

Der Workshop richtet sich an feste Gruppen und ist für ein ganzes Wochenende (2,5 Tage) konzipiert. 

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Was verstehen wir eigentlich unter sexualisierter Gewalt? Was sind Warnzeichen und Vorstufen davon und wie unterschiedlich können Reaktionen und Umgänge damit aussehen? Was kann ich tun wenn ich sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter Gewalt besprechen.

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  • Was ist Community Accountability?

  • Erarbeiten von Handlungsstrategien

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